Schul-ABC

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

    • Advent

In jeder Klasse begegnen wir den Advent mit Ritualen wie dem gemeinsamen Adventskalender, eingängigen Liedern oder Plätzchen backen sowie dem gemeinschaftlichen Adventssingen aller Kinder.

 

    • Anfang

Wenn die Kinder morgens zur Schule kommen, verabschieden sie sich am Schultor von ihren Eltern. Die Kinder können auf dem Schulhof spielen oder in ihre Klassenräume gehen, wenn der jeweilige Lehrer das Schild mit dem Klassentier (siehe Klassen) umgedreht hat. Der erste Schulgong ertönt um 7.55 Uhr. Spätestens dann gehen alle Kinder in ihre Klassenräume, damit der Unterricht pünktlich um 8 Uhr beginnen kann. Jeder Unterrichtsmorgen beginnt mit einem gemeinsamen Gebet oder Lied.

 

    • Anmeldung

Im Herbst eines jeden Jahres werden die Anmeldetermine für das neue Schuljahr bekannt gegeben. Als Einwohner der Stadt Tönisvorst werden Sie vom Schulamt angeschrieben, sofern Sie ein schulpflichtiges Kind haben. Sie können sich auch jederzeit direkt an uns wenden, wenn Sie besondere Fragen zur Anmeldung haben.
Aktuelle Informationen finden Sie hier.

 

    • Antolin

Antolin ist ein webbasiertes Programm zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen. Durch die Beantwortung von Quizfragen zu gelesenen Büchern können Schüler Punkte sammeln. Unsere Grundschule hat für dieses Internetprogramm eine entsprechende Lizenz erworben. Die Kinder können sich mit ihrem individuellen Benutzernamen und Passwort unter www.antolin.de anmelden und dort Fragen zu zuvor gelesenen Büchern beantworten. Sie überprüfen somit selbstständig, ob sie den Inhalt eines Buches verstanden haben. Die Lehrkräfte erhalten auf diesem Weg eine zusätzliche Information zur Lesekompetenz jedes einzelnen Kindes. Die Nutzung ist freiwillig (siehe Mathepirat).

 

    • Arbeitsmittel

Die Materialien, die für die tägliche Arbeit im Unterricht benötigt werden, werden von den Eltern zur Verfügung gestellt. Dazu gehört die Ausstattung mit Stiften, Klebestiften, Farbkasten, Zeichenblock, Sportbekleidung etc. Die Vollständigkeit der Arbeitsmittel bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Auch sollten alle Materialien nach Möglichkeit mit Namen versehen werden.

 

    • Aufsicht

Vor dem Unterricht und während der Hofpausen führt mindestens eine Lehrkraft Aufsicht. Die Lehrkraft ist Ansprechpartner für die Kinder und versucht eventuelle Konfliktsituationen zu klären. Bedenken Sie aber bitte: Lehrer können nicht überall sein und nicht jeder Konflikt erfordert ein Eingreifen der Lehrkräfte. Die Kinder sollen auch lernen, kleinere Streitereien selbst zu lösen (siehe Soziales Lernen).

 

    • Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte bereichern vielfältig das Schulleben. Die Fahrten dorthin ergänzen die Arbeit in der Schule, indem sie den Schülern neue Erfahrungen vermitteln. Klassenausflüge finden in allen Schuljahren regelmäßig statt, z.B. nach Xanten, nach Mettmann (Neanderthalmuseum) oder ins Theater.

 


 

B

    • Bastelgeld

In allen Klassen wird pro Halbjahr € 6.– Bastelgeld eingesammelt. Die Klassen- und Kunstlehrer ersparen den Eltern so aufwändige Einkaufsgänge für „Kleinigkeiten“.

 

    • Beratungsgespräch in Klasse 4

Kontinuierliche Beratung während der Grundschulzeit ist Voraussetzung für das Beratungsgespräch im 4. Schuljahr. Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist es, den Eltern für die bevorstehende Bildungswegentscheidung ihres Kindes Orientierungs- und Entscheidungshilfe zu geben (siehe Elternsprechtage).

 

    • Betreuung

Siehe Fledermäuse / Offene Ganztagsgrundschule (OGS)

 

    • Beurlaubung

Beurlaubungswünsche für besondere familiäre Anlässe, sportliche Wettkämpfe oder kirchliche Veranstaltungen sind schriftlich bei der Klassenlehrerin einzureichen. Für Veranstaltungen, die länger als drei oder mehr Tage andauern, muss ein schriftlicher Antrag an die Schulleitung gestellt werden.
Unmittelbar vor oder nach den Ferien ist eine Beurlaubung grundsätzlich nicht möglich.

Direkt vor oder nach den Ferien ist eine Beurlaubung grundsätzlich nicht möglich.

 

    • Bewegliche Ferientage

Die Schulkonferenz legt die Termine für die drei bis vier beweglichen Ferientage fest. Aktuelle Daten finden Sie hier.

 

    • Bücherei

Die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs besuchen einmal monatlich die nahe gelegene Bücherei. Dort können sie Bücher, CDs, Spiele und andere Medien ausleihen, schmökern und neue Anregungen erhalten. Darüber hinaus finden weitere Aktionen in Kooperation mit der Stadtbücherei, wie z.B. Vorlesestunden, Buchempfehlungen und die Bereitstellung von Bücherkisten statt.

 


 

C

    • Chance

Jedes Kind bekommt bei uns die Chance, gemessen an seinen individuellen Fähigkeiten Lernerfolge erreichen zu können.

 

    • Chronische Krankheiten

Sollte Ihr Kind an einer chronischen Krankheit, wie beispielsweise Asthma, Allergien, Epilepsie, Diabetes etc. leiden, die möglicherweise im Notfall besondere Maßnahmen erfordert, so teilen Sie dies bitte unbedingt und unverzüglich dem Klassenlehrer mit. Das Lehrerkollegium wird dann entsprechend informiert, damit jede Lehrkraft das Verhalten Ihres Kindes richtig deuten und die nötige Hilfestellung leisten kann.

 

    • Computer

Unser Computerraum bietet den Kindern während der Schulzeit aber auch in der Nachmittagsbetreuung vielfältige Möglichkeiten. Neben der Recherche im Internet nutzen wir ihn für die Förderung mittels Lernprogrammen. Die Teilnahme an der Computer-AG ermöglicht den Kindern weitergehende Einblicke in die Arbeit mit dem PC.

 


 

D

    • Differenzierung

Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Sie ermöglicht den Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts auf unterschiedlichem Niveau, in individuellem Arbeitstempo und auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Um jedes Kind individuell in seinem Lernprozess unterstützen zu können, werden Arbeitsangebote im Unterricht häufig nach unterschiedlichen Leistungsniveaus gestaltet.

Darüber hinaus arbeiten die Kinder ihrem Lernstand entsprechend im Förderunterricht in individuellen Lerngruppen (siehe Förderkonzept).

 


 

E

    • Einschulungsparcours

Zum Einschulungsparcours werden die zukünftigen Erstklässler zu uns in die Schule eingeladen. In kleinen Gruppen durchlaufen sie in Begleitung ihrer zukünftigen Paten verschiedene Spiel- und Mitmach-Stationen in unserer Schule. Die Kleinen lernen dabei die Lehrer unserer Schule kennen. Wir lernen ebenso die Kinder kennen und erfahren etwas über deren Lernausgangslage. Die neuen Klassenlehrer können so bereits von Beginn an ihre neuen Schüler fördern und fordern. Mit den Erzieherinnen der umliegenden Kindertagesstätten tauschen wir uns nach dem Parcours aus, falls Sie als Eltern Ihre Einwilligung dazu gegeben haben.

 

    • Elternbegleitung und Elternmithilfe

Elternmitarbeit als begleitende und unterstützende Hilfe ist Bestandteil unseres Schulprofils, z.B.

    • Mithilfe beim Basteln
    • Mithilfe bei den Spiel- und Sportfesten
    • Unterstützung der Lehrer beim Radfahrtraining mit den Kindern
    • Begleitung zu außerschulischen Lernorten und bei eintätigen Klassenausflügen
    • Begleitung in die Jugendherberge bei mehrtätigen Klassenfahrten
    • Vorbereitung und Durchführung von Schulfesten
    • Unterstützung des Fördervereins
    • Mithilfe bei Projekttagen
    • Mitatbeit im Förderunterricht (z.B. Lesepaten)

 

    • Elternlotsen

Seit vielen Jahren sichern einige Eltern – von der Polizei ausgebildet – morgens den Schulweg der Kinder. Bei jedem Wetter stehen sie zuverlässig an den „Brennpunkten“ des Schulweges. Gerne kann diese Aufgabe auch von Großeltern übernommen werden.

 

    • Elternsprechtage

Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt. Sie dienen der gegenseitigen Information zwischen Eltern und Lehrkräften. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden Sprechzeiten vereinbart. Selbstverständlich sind bei Bedarf weitere Gespräche nach Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern möglich.

 

    • Empfehlung

Als Bestandteil des Halbjahreszeugnisses des 4. Schuljahres erhalten die Eltern von der Klassenleitung eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Laufbahn ihres Kindes am besten geeignet erscheint.

 

    • Erntedank

Kurz vor dem Erntedankfest feiern wir mit den Vorschulkindern des Familienzentrums Marienheim und der Kita St. Antonius einen gemeinsamen Erntedankgottesdienst. Anschließend wird das in der Kirche dekorierte Obst und Gemüse, welches vom Förderverein und ortsansässigen Bauern gespendet wird, gemeinsam mit einer Geldspende, der „Tönisvorster Hilfe“ zur Ausgabe überreicht.

 

    • Erstkommunion

Im 3. Schuljahr werden die katholischen Kinder zur Erstkommunion geführt.
Kirche, Katecheten, Lehrer und Eltern begleiten sie dabei.

 

    • Erste Hilfe

Bei kleineren Verletzungen wird Ihr Kind von den Lehrkräften oder von Frau Luttkus, unserer Sekretärin, versorgt. Bei größeren Verletzungen werden Sie umgehend telefonisch informiert und ggf. gebeten, Ihr Kind abzuholen. Im Notfall wird ein Krankenwagen Ihr Kind, nach Möglichkeit mit Begleitung, ins Krankenhaus fahren.

Es ist deshalb zwingend erforderlich, dass Ihre angegebenen Telefon- und Not-fallnummern aktuell sind. Teilen Sie Änderungen bitte immer sofort im Sekretariat mit (siehe Chronische Krankheiten).

 

    • Erster Schultag

Die Einschulung der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässlern findet jeweils am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Wir starten mit einer gemeinsamen Feier im Marienheim. Daran anschließend gehen die Schulneulinge mit ihren Klassenlehrern zum Gottesdienst in die Pfarrkirche. Während die Erstklässlerinnen und Erstklässler danach ihre erste „Unterrichtsstunde“ erleben, versorgt der Förderverein die Eltern und Angehörigen an diesem Tag mit Speisen und Getränken im Einschulungscafé.

 


 

F

    • Fehler

Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen. Richten Sie Ihr Augenmerk nicht auf die Fehler, sondern ermutigen Sie Ihr Kind. Es könnte sonst schnell die Lust am Lernen verlieren.

 

    • Feste feiern

Das Feiern von Festen – häufig unter Einbeziehung der Eltern – ist ein wichtiger Bestandteil unseres pädagogisch gestalteten Schullebens. Unsere Feierlichkeiten orientieren sich u.a. an den Festen des Kirchenjahres, die ergänzt werden durch Klassen- und Schulfeste. Sie wecken das Gemeinschaftsgefühl und machen unsere Schule lebendig.

Im Folgenden sind dabei zu nennen:

      • Martinszug
      • Adventssingen
      • Karneval
      • Entlassfeier der 4. Schuljahre
      • Projektwoche
      • Schul- und Sportfeste

Daneben veranstaltet jede Klasse eigene Feste wie Adventsfeiern, gemeinsames Grillen, Lesenacht oder Abschluss des Schuljahres usw.

 

    • Feuerwehr

Jährlich finden ein unangekündigter und ein angekündigter Feueralarm statt. Dies dient der Vorbereitung auf einen eventuellen Notfall. Die Feuerwehr unterstützt diese Alarmübungen, beobachtet das Verhalten der Kinder und weist auf Gefahrenstellen im Gebäude hin.

 

    • Fledermäuse

Die Betreuungsgruppe „Fledermäuse“ ist im Erdgeschoss des Neubaus untergebracht und hat Platz für bis zu 50 Kinder, die nach dem Unterricht bis 13.30 Uhr betreut werden können.

Betreuungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.30 Uhr (im Anschluss an den Unterricht)
Eine Abholung der Kinder ist um 11.30 Uhr, 12.35 Uhr und ab 13.20 Uhr möglich.
Sie erreichen die Fledermäuse telefonisch (36 58 564) in der Zeit von 11.15 Uhr bis 13.20 Uhr.

In den Ferien und an beweglichen Ferientagen findet zurzeit keine Betreuung statt.

Schwerpunkte der Arbeit:

    • Hausaufgabenbetreuung
    • an der Jahreszeit orientierte Bastel- und Malangebote
    • verschiedene Gesellschaftsspiele
    • Bewegungsspiele auf dem Schulhof …

 

    • Förderkonzept

Förderunterricht erhalten alle Kinder. An unserer Schule nehmen die Kinder an einem jahrgangsübergreifenden Förderband teil. Dort werden sie individuell entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert (siehe Differenzierung).

 

    • Förderverein

Der Verein der Freunde und Förderer der KGS St. Tönis die schulischen Vorhaben zu fördern und die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, sammelt auch außerschulisch Spenden und ist somit zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt. Ohne einen Förderverein wäre der Gestaltungsrahmen einer Schule sehr eng gesteckt und ohne Mitglieder kann ein Förderverein nicht bestehen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12 €. Die Gelder des Vereins kommen zu 100% den Schülerinnen und Schülern zu Gute. Interessenten erhalten den Informationsflyer inkl. Beitrittserklärung sowie die Satzung im Sekretariat oder auf dieser Seite.

Werden auch Sie Mitglied!

 

    • Frühstück

Siehe Gesundes Frühstück

 

    • Fundsachen

Gefundene Kleidungsstücke werden vor dem Hausmeisterraum gesammelt. Sinnvoll ist es, alle Schulmaterialien mit dem Namen des Kindes zu versehen.

 


 

G

    • Gebäude

Die Schule liegt im Herzen von St. Tönis. Ihre Atmosphäre wird durch die Gemütlichkeit des Altbaus, den modernen Neubau mit 12 großen, hellen Klassen- und Fachräumen und vor allem durch das gute Lernklima bestimmt.

 

    • Geburtstag

Der Geburtstag eines Kindes ist immer ein ganz besonderer Tag. Das soll natürlich auch in der Schule so sein. Die Kinder feiern ihre Geburtstage innerhalb ihrer Klasse mit den jeweiligen klasseneigenen Ritualen entweder am Tag selber oder nachträglich.

 

    • Gesundes Frühstück

Ein gesundes Frühstück ist sehr wichtig für den Lernerfolg Ihres Kindes, denn Lernen strengt an. Alle Schülerinnen und Schüler sollten ihr erstes Frühstück unbedingt noch zu Hause einnehmen und nicht nüchtern zur Schule kommen. Sie sind sonst nicht in der Lage, dem Unterricht bis zur großen Pause konzentriert zu folgen. Geben Sie Ihrem Kind über das erste heimische Frühstück hinaus ein weiteres ausgewogenes, gesundes Schulfrühstück sowie etwas Ungesüßtes zu trinken mit in die Schule. Dieses zweite Frühstück, das gemeinsam in der Klasse eingenommen wird, trägt entscheidend dazu bei, dass die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit der Kinder erhalten bleibt.

 

    • Gesund macht Schule

… ist ein Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg. Unsere Schülerinnen und Schüler werden durch die Gestaltung ihrer gesundheitlichen Lebensbedingungen gestärkt sowie zu gesundheitsgerechtem Verhalten motiviert und befähigt. Lehrkräfte und Eltern werden dabei einbezogen.

 


 

H

    • Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit im Unterricht und dienen der Festigung des im Unterricht Erarbeiteten sowie der Vorbereitung des Unterrichts. Sie tragen mit dazu bei, die Schüler zu befähigen, Lernvorgänge selbst zu bewältigen. Schwierigkeitsgrad und Umfang der Hausaufgaben müssen der Leistungsfähigkeit der Schüler angemessen sein. Darüber hinaus sollen sie ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit lösbar sein.

Dabei gilt als angemessene tägliche Arbeitszeiten für Schüler

      • der Klassen 1 und 2: 30 Minuten
      • der Klassen 3 und 4: 45 Minuten

bei konzentrierter und zügiger Arbeitsweise.

Die Kinder erhalten montags einen Hausaufgaben-Wochenplan, der bis freitags zu bearbeiten ist.

Hausaufgaben müssen regelmäßig, vollständig und weitgehend selbstständig erledigt werden. Hat Ihr Kind dabei einmal Schwierigkeiten, sprechen Sie mit dem Lehrer oder schreiben Sie eine Bemerkung auf den Hausaufgaben-Wochenplan.

Der Hausaufgabenhefter bietet neben der Notation der Hausaufgaben Platz für kurze Bemerkungen bzw. Rückmeldungen zum Informationsaustausch zwischen Schule, Betreuung, OGS und Elternhaus. Jeweils donnerstags bestätigen die Eltern durch ihre Unterschrift die Kenntnisnahme und Überprüfung auf Vollständigkeit (nicht Richtigkeit!) des Hausaufgabenplans.

 

    • Hausmeister

Herr Schwirtz, unser Schulhausmeister, ist in der Regel von 7 bis 14 Uhr in der Schule anwesend und unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 02151 – 36 58 443

 

    • Hitzefrei

Wenn die Temperaturen im Sommer in den Klassenräumen auf 27 Grad und mehr klettern und die Luftfeuchtigkeit in den Klassenräumen unerträglich hoch ist, kann es Hitzefrei geben. Die Eltern werden über Unterrichtsausfall oder -kürzungen am Vortag informiert.

 

    • Homepage

Auf unserer Homepage www.kgs-toenisvorst.de gibt es alle wichtigen Informationen zu unserer Schule. Ob Termine oder Allgemeines zum Schulleben, Kollegium oder OGS/Betreuung – hier kann man sich aktuell informieren.

 


 

I

    • Information

Das Lehrerkollegium sowie die Schulleitung stehen Ihnen zur Information gerne zur Verfügung. Darüber hinaus bekommt Ihr Kind schriftliche Nachrichten in seiner Postmappe mit nach Hause, wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen möchte. Schauen Sie bitte täglich in den schwarzen Schnellhefter und fragen Sie Ihr Kind, ob es Post mit nach Hause gebracht hat. Bitte entnehmen Sie die Post zeitnah, so dass der jeweilige Klassenlehrer weiß, dass Sie die Informationen erhalten haben.

 


 

K

    • Karneval

Karneval ist im Leben der Kinder ein bedeutendes und lustiges Ereignis und wird an unserer Schule gemeinsam mit allen Kindern gefeiert. Der Besuch des Kinderprinzenpaares sowie der gemeinsame Klapperumzug mit dem Familienzentrum Marienheim und der Kindertagesstätte St. Antonius gehören dazu.

 

    • Kindergarten

Um den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule für Ihr Kind zu erleichtern, arbeiten wir mit den Kindertagesstätten zusammen, aus denen unsere zukünftigen Schülerinnen und Schüler kommen. Darüber hinaus werden die an unserer Schule angemeldeten Vorschulkinder eingeladen, bereits vor der Einschulung an einer Schnupperstunde teilzunehmen, um somit schon einmal vorab einen Blick „hinter die Türen“ werfen zu können.

 

    • Klassenausflüge

Siehe Außerschulische Lernorte

 

    • Klassendienste

Durch die Klassendienste erhalten die Kinder die Möglichkeit, Dienste für die Klassengemeinschaft zu übernehmen. Auf diese Weise lernen die Kinder von der ersten Klasse an Verantwortung zu übernehmen. Die sogenannten Klassendienste wie Tafeldienst, Aufräumdienst etc. werden regelmäßig an die Schülerinnen und Schüler einer Klasse vergeben und turnusmäßig getauscht.

 

    • Klassenfeste

Siehe Feste feiern

 

    • Klassenkasse

Vereinbarungen über die Einrichtung einer Klassenkasse sowie die Verwendung der Gelder werden in den Klassenpflegschaften getroffen.

 

    • Klassenpflegschaft

Unter Klassenpflegschaft versteht man die Versammlung der Eltern einer Klasse, umgangssprachlich auch Elternabend genannt. Sie findet im ersten Halbjahr des laufenden Schuljahres statt. Es werden unter den Eltern der oder die Vorsitzende sowie ein Stellvertreter bzw. eine Stellvertreterin gewählt.

 

    • Klassensprecherrat

Die Klassensprecher der 3. und 4. Schuljahre beraten unter dem Vorsitz von Frau Broll über Wünsche, Vorstellungen und Probleme, die zuvor in den Klassenstunden zusammengetragen wurden. Der Klassensprecherrat bindet die Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung und Mitbestimmung des Schullebens und der Schulorganisation ein. Somit bekommen die Kinder frühzeitig die Möglichkeit, demokratisches Verhalten zu entwickeln.

 

    • Klassenstunde

Einmal in der Woche nimmt sich jede Klasse Zeit für Absprachen von gemeinschaftlichen Regeln und Ritualen, einen respektvollen und friedlichen Umgang miteinander sowie weitere Anliegen der Klassengemeinschaft.

 

    • Klassentier

An unserer Schule hat jede Klasse ein individuelles „Klassentier“, z.B. in Form eines Plüschtieres oder einer Handpuppe. Die Klassentiere sind Eingewöhnungshilfen zum Schulanfang und begleiten die Klassen durch die gesamte Grundschulzeit. Sie dienen der Identifikation mit der Gruppe und stärken das Zugehörigkeitsgefühl. Das Klassentier ist Bestandteil der Klasse und „nimmt am Unterricht teil“. Es darf mitunter auch mit in die Pausen oder mit nach Hause genommen werden. Aktuell begleiten uns der Drache Konstantin (1a), das Erdmännchen Erna (1b), der Kobold Konrad (2a), der Elefant Elmar (2b), der Gorilla Karl (3a), der Hund Emil (3b), der Igel Ingo (4a) und der Frosch Ole (4b).

 

    • Krankheit

Sollte Ihr Kind einmal krank sein, teilen Sie uns bitte morgens – vor Unterrichtsbeginn – telefonisch mit, dass Ihr Kind erkrankt ist und nicht zur Schule kommen kann und reichen uns im Anschluss eine schriftliche Entschuldigung nach. Ein Vordruck dafür befindet sich in der Postmappe.
Bitte erkundigen Sie sich nach versäumten Unterrichtsinhalten und Hausaufgaben.

 


 

L

    • Läuse

Läuse machen bekanntlich vor nichts und niemandem halt. Wie Sie es in der Regel bereits aus den Kindertagesstätten kennen, kann es wirklich JEDEN treffen. Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Thema. Sollte ein Kind Läuse haben, muss das unbedingt und unverzüglich der Klassenleitung gemeldet werden! Schweigen aus Scham ist absolut unbegründet und auch unverantwortlich. Um die große Ansteckungsgefahr zu vermindern, muss das Kind mit einem wirksamen Mittel behandelt werden und kann erst wieder in die Schule kommen, wenn es frei von Nissen ist. Die notwendigen Nachbehandlungen sind unbedingt einzuhalten.

 

    • Lehrerkollegium

Die aktuelle Besetzung unseres Kollegiums finden Sie unter: „Das sind wir“.

 

    • Leseförderung

Trotz neuer Medien ist Lesen für alle Kinder eine wichtige Schlüsselqualifikation. Um den Kindern einen Anreiz zum Lesen zu geben, verfügt jede Klasse über eine alters- und lernstandsgerechte eigene Büchersammlung, die regelmäßig genutzt werden kann. Darüber hinaus brauchen die Kinder gerade im 1. Schuljahr viel individuelle Hilfestellung beim Lesenlernen. Dabei wird u.a. auf die Unterstützung durch Lesepaten zurückgegriffen (siehe Bücherei).

Bausteine des Leseförderkonzeptes sind:

 


 

M

    • Martinsfest

Das Ereignis am Niederrhein! Alle Kinder nehmen mit ihren selbstgebastelten Laternen am Martinszug teil, der für die St. Töniser Schulen immer am 12. November eines jeden Jahres stattfindet. Der Förderverein lädt die Eltern an diesem Tag zum netten Miteinander am Glühweinstand auf dem Schulhof ein. Fürs leibliche Wohl ist auch gesorgt.

 

    • Mathepirat

Bei Mathepirat handelt es sich um eine Internet-Übungsplattform für den Bereich Mathematik mit jahrgangsbezogenen bzw. lernstandsorientierten Übungsaufgaben. Es bietet neben Sachaufgaben auch Geometrie-, Knobel-, und Kopfrechenaufgaben sowie Zahlendiktate, Zahlenmauern und Sudokus. Unsere Schule hat für dieses Internetprogramm eine entsprechende Lizenz erworben. Bei Interesse können sich die Schüler mit ihrem eigenen Benutzernamen und Passwort unter www.mathepirat.de anmelden, um dort individuell zu arbeiten. Die Lehrkräfte erhalten auf diesem Weg eine zusätzliche Information zur Rechenkompetenz jedes einzelnen Kindes. Die Nutzung ist freiwillig (siehe Antolin).

 

    • Morgengebet

Zu Beginn des Schultages sprechen wir ein Morgengebet, in dem die Kinder ihre Anliegen z. T. selbst formulieren und vortragen. Der Schultag kann aber auch mit einem religiösen Lied beginnen.

 

    • Münsteraner Screening

In den ersten Wochen des 1. Schuljahres durchlaufen alle Kinder das Diagnoseverfahren „Münsteraner Screening“, mit dem Ziel, dass fehlende Vorkenntnisse im sprachlichen Bereich erkannt werden. Anschließend findet für einige Kinder eine abgestimmte Förderung in Kleingruppen statt (siehe Differenzierung/Förderkonzept).

 


 

N

    • Notfallnummern

Bitte geben Sie uns mehrere Telefonnummern (privat, dienstlich, Verwandte/Bekannte) an, damit wir Sie im Notfall erreichen können (siehe Chronische Krankheiten/Erste Hilfe).

 


 

O

    • Offene Ganztagsgrundschule (OGS-Eulennest)

Unsere Offene Ganztagsgrundschule unterstützt den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Kollegium der Schule.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00-16.00 Uhr

In der Zeit von 7.00-8.00 Uhr sowie von 16.00-17.00 Uhr kann zusätzlich eine Randzeitenbetreuung hinzugebucht werden.

Eine Abholung der Kinder ist ab 15.00 Uhr möglich.

Nach dem Unterricht nehmen die Kinder gemeinsam ein warmes Mittagessen ein und bearbeiten die Wochenhausaufgaben unter Aufsicht des pädagogischen Fachpersonals und Lehrern der Schule.

Die Fachkräfte der OGS bieten verschiedene AGs an und begleiten die Kinder im Freispiel.

Die Kosten für die Offene Ganztagsgrundschule sind einkommensabhängig gestaffelt und werden von der Stadt Tönisvorst festgesetzt.

 

    • Offenes Vorlesen

Im Schuljahr findet regelmäßig das „Offene Vorlesen“ statt. Hierzu werden Bücher ausgewählt, die den Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen vorgelesen werden. Das „Offene Vorlesen“ ist klassen- und jahrgangsübergreifend organisiert, so dass die Kinder die Möglichkeit haben, aus dem Angebot ein Buch auszuwählen, das sie gerne kennenlernen möchten.

 


 

 

P

    • Patensystem

Schon vor Schulbeginn lernen die Vorschulkinder ihre Paten, unsere Viertklässler, kennen. Gemeinsame Aktionen zu Schulbeginn (Frühstück, Pausen, Spielplatz-besuch mit Picknick, Fototermin etc.) erleichtern den Schulneulingen den Einstieg in die Schule. Durch das Miteinander wird das Verantwortungsgefühl der Paten gestärkt und der Schulneuling hat, neben dem Klassenlehrer, eine feste Ansprechperson bei Fragen, Wünschen oder Problemen (z.B. „Wo ist die Toilette?“).

 

    • Pausenhelfer

Die Idee hat sich aus dem Klassensprecherrat entwickelt und war Wunsch unserer Schülerinnen und Schüler. Die Kinder der 3. und 4. Schuljahre können in den Pausen freiwillig als Pausenhelfer eingesetzt werden. Zuvor werden sie von einer Lehrkraft in ihre Aufgaben eingewiesen. Die Pausenhelfer sind sowohl Ansprechpartner für die aufsichtführende Lehrkraft als auch für die Kinder. Nach Rücksprache gehen sie mit verletzten Kindern zum Sekretariat. Außerdem können sie Fragen der anderen Kinder beantworten, da sie sich an unserer Schule schon sehr gut auskennen. Man erkennt sie an ihrer grünen Weste.

 

    • Pausenspiele

Zur Entspannung der Kinder in den Pausen stehen den Klassen zahlreiche Spielgeräte (Seilchen, Bälle etc.) zur Verfügung, die mit auf den Schulhof genommen werden können. Das Pausenspielzeug wird durch den Förderverein gesponsert.

 

    • Pausen- und Unterrichtszeiten

1. Stunde: 8:00 bis 8:45 Uhr

2. Stunde: 8:45 bis 9:30 Uhr

Pause (Hofpause und Frühstückspause): 9.30 bis 10:00 Uhr

3. Stunde: 10:00 bis 10:45 Uhr

4. Stunde: 10:45 bis 11:30 Uhr

Hofpause: 11:30 bis 11.50 Uhr

5. Stunde: 11:50 bis 12:35 Uhr

6. Stunde: 12:35 bis 13:20 Uhr

 

    • Präventionsprogramm „Die große Nein-Tonne“

Für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen findet im Zwei-Jahres-Rhythmus das Stück „Die große Nein-Tonne“ aus dem theaterpädagogischen Programm der TPW Osnabrück statt. „Die große Nein-Tonne“ möchte Kinder möglichst früh für ihre Gefühle und Ängste sensibilisieren und sie ermutigen, in Zukunft laut und deutlich „Nein!“ zu sagen, wenn jemand ihre persönlichen Grenzen überschreitet. Nicht zuletzt deshalb schneidet „Die große Nein-Tonne“ sehr sensibel und kindgerecht auch das Thema Sexuelle Gewalt mit an, das mit den 3. und 4. Klassen in dem Stück „Mein Körper gehört mir!“ vertieft wird. Mit viel Fantasie, einer kindlichen Sprache und einem eingängigen Mitsing-Lied soll den Kindern mit „Die große Nein-Tonne“ die Angst vor dem „Nein!“-Sagen genommen und ihnen eine große Portion Selbstvertrauen mit auf den Weg gegeben werden. Die Finanzierung dieser Aufführung erfolgt durch den Förderverein. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt.

 

    • Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“

Alle zwei Jahre findet für die jeweils 3. und 4. Klassen das Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir!“ statt, welches durch den Förderverein finanziert wird. Mit drei Vorstellungen im Abstand von einer Woche erarbeitet die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück mit den Schülerinnen und Schülern altersgerecht in einer klaren und kindgerechten Sprache das Thema Sexuelle Gewalt an Kindern. Zwei Theaterpädagogen spielen Alltagsszenen nach, in denen die Grenzen körperlicher Unversehrtheit der Kinder überschritten werden. „Mein Körper gehört mir!“ hilft Kindern „NEIN!“ zu sagen und damit ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Denn Kinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestärkt durchs Leben. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt.

 

    • Projektwoche

Alle zwei Jahre findet an unserer Schule eine themenbezogene Projektwoche statt. Die Schüler und Schülerinnen können sich nach Neigung und Interesse eine Projektgruppe ihrer Wahl aussuchen. Eine Abschlussausstellung/-präsentation gibt den Eltern und Kindern einen Einblick in das Erlebte, Erarbeitete und Gelernte.

 


 

R

    • Radfahrausbildung

Im 4. Schuljahr konzentriert sich der Verkehrsunterricht im Rahmen des Sachunterrichts auf die Radfahrausbildung. In Theorie und Praxis werden die Kinder durch den Verkehrserziehungsbeamten und die Fachlehrer zu ausgebildeten Radfahrern geschult. Wir empfehlen, dass die Kinder schon vor Beginn der schulischen Radfahrausbildung über ausreichende Fahrpraxis verfügen. Die aktuelle Radfahrstrecke finden Sie unter Radfahrausbildung.

 

    • Religionsunterricht

Unterricht, Erziehung und Schulleben an unserer Schule werden so gestaltet, dass die Grundsätze des christlich-katholischen Glaubens zur Geltung kommen in Wertschätzung und Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen. Dies bedeutet, dass auch Kinder anderer Glaubensrichtungen unsere Schule besuchen können. Alle Kinder der KGS St. Tönis nehmen am katholischen Religionsunterricht teil und besuchen gemeinsam die Gottesdienste im Rahmen des Unterrichts. Wir verstehen uns als Schule, in der Kinder in christlichem Geist miteinander leben und lernen und den katholischen Glauben erfahren können. Wir halten engen Kontakt zur Pfarrgemeinde, pflegen das religiöse Brauchtum im Ablauf des Jahres und feiern regelmäßig Schulgottesdienste. Wir vermitteln religiöse Gemeinschaftserfahrung beim täglichen Gebet oder Lied, dem Erntedankfest, dem Martinsabend, dem Adventssingen und dem Palmstraußbinden.

 


 

S

    • Sankt Martin

Siehe Martinsfest

 

    • Schrift

In unserer Schule lernen die Kinder zunächst die Druckschrift. Im Verlauf des ersten bzw. zweiten Schuljahres kommt dann eine verbundene Schrift als Schreibschrift hinzu.

 

    • Schulbus

Kinder, die weiter als 2 km von der Schule entfernt wohnen, können mit dem Schulbus oder ggf. mit dem Taxi zur Schule fahren. Nach der 3. Unterrichtsstunde fahren die Schulbusse etwa alle 45 Minuten.

 

    • Schuleingangsphase

Die Schuleingangsphase umfasst die Klassen 1 und 2, in denen an unserer Schule jahrgangsbezogen unterrichtet wird. Aufgabe der Lehrkräfte ist es in dieser Phase, alle Kinder auf der Grundlage des festgestellten Lernstands individuell zu fördern und damit die Voraussetzung für ein erfolgreiches weiteres Lernen zu schaffen. Die Schuleingangsphase dauert in der Regel zwei Jahre. Sie kann aber auch in einem Jahr oder in drei Jahren durchlaufen werden.

 

    • Schulfest

Alle vier Jahre feiern wir mit der gesamten Schulgemeinschaft ein großes Schulfest auf unserem Schulhof. Für die Kinder gibt es dann tolle Spielstände und auf einer Aktionsbühne werden verschiedene Vorführungen gezeigt. Es werden Würstchen gegrillt und in der Cafeteria stärkt man sich mit Kaffee und Kuchen.

 

    • Schulhof

Zur Entspannung oder auch zum Toben stehen den Kindern in den Pausen verschiedene Spielmöglichkeiten (zwei Klettergerüste, ein Basketballfeld, überdachte Flächen, aufgemalte Spiele) und zahlreiche Spielgeräte (Bälle, Seilchen,…) zur Verfügung. Das Pausenspielzeug wird durch den Förderverein gesponsert und jährlich ergänzt oder erneuert.

 

    • Schulgottesdienst

Für die Kinder der 3. und 4. Schuljahre findet alle 14 Tage findet donnerstags in der Pfarrkirche St. Cornelius ein Schulgottesdienst statt, der oft von den Klassen mitgestaltet wird. Nach den Herbstferien nehmen die Kinder der zweiten Klasse ebenfalls regelmäßig daran teil.
Wir laden Sie herzlich dazu ein!

 

    • Schulkonferenz

Der Schulkonferenz unserer Schule gehören sechs Eltern aus der Schulpflegschaft, sechs Lehrkräfte und die Schulleitung mit Vertretung an. Sie entscheiden über alle Belange unserer Schule.

 

    • Schulweg

Sie sollten mit Ihren Kindern den täglichen Schulweg einüben. Denken Sie bitte daran, dass der kürzeste Weg nicht immer auch der sicherste ist.

 

    • Schwimmunterricht

Die Schülerinnen und Schüler nehmen ab dem 3. Schuljahr in rotierendem Verfahren am Schwimmunterricht teil. Je nach Leistungsstand werden die Kinder der Nichtschwimmer- oder der Schwimmergruppe zugeordnet. Jede Gruppe wird von einer Lehrkraft betreut und gefördert. Alle Kinder haben die Möglichkeit, durch das Ablegen der entsprechenden Prüfungen Jugendschwimmabzeichen zu erwerben, sofern sie diese noch nicht haben.
Wir empfehlen, dass die Kinder vor Beginn des Schulschwimmens über ausreichende Schwimmerfahrungen verfügen.

 

    • Sekretariat

Als Sekretärin im Sekretariat ist Kerstin Luttkus tätig. Sie erledigt die Büroarbeiten und steht gerne auch Eltern und Schülern für Auskünfte zur Verfügung. Die Bürozeiten finden Sie unter Verwaltung.

 

    • Sexualerziehung

Im 4. Schuljahr werden die Schüler intensiv auf die bevorstehende Pubertät und die damit verbundenen Veränderungen ihres Körpers vorbereitet. Sie erfahren außerdem alles über eine Schwangerschaft und die anschließende Geburt. Frau Dr. Mittag vom Präventionsprogramm „Gesund macht Schule“ unterstützt uns dabei. Sie gestaltet einen Elternvortrag und steht den Kindern im Unterricht Rede und Antwort.

 

    • Soziale Aktionen

Unsere Schule unterstützt z.B. in der Fastenzeit, zu Erntedank, Weihnachten oder nach einem Sponsorenlauf verschiedene Hilfsaktionen wie die St. Töniser Hilfe, MISEREOR oder die Weihnachtspäckchenaktion von Round Table. Diese Spendenaktionen stehen häufig in engem Zusammenhang mit dem Religionsunterricht.

 

    • Soziales Lernen

Damit alle am Schulleben Beteiligten störungsfrei und ohne Angst lernen können, gibt es unser Konzept zum Sozialen Lernen. Wir möchten vor allem kooperatives Verhalten und einen respektvollen, wert-schätzenden Umgang miteinander einüben. Daher gilt an unserer Schule die Stopp-Regel für das Außengelände und für die Räumlichkeiten eine einheitliche Ruheregel sowie die Ampel-Regel. Außerdem finden an unserer Schule regel-mäßig die Klassenstunde und der Klassensprecherrat statt. Das Patensystem an unserer Schule wird aktuell ausgeweitet und zum Schuljahr 2017/18 wurden Pausenhelfer (siehe Pausenhelfer) eingeführt.

 

    • Sprechzeiten

Jede Lehrkraft und die Schulleitung stehen Ihnen nach Terminvereinbarung selbstverständlich für ein Gespräch zur Verfügung.

 

    • Sponsorenlauf

Etwa alle zwei bis drei Jahre richtet die Schule einen „Sponsorenlauf“ aus. Alle Kinder der Schule laufen an diesem Tag längere Strecken und lassen sich ihre Laufleistung von Sponsoren vergüten. Das so zusammengetragene Geld wird dann karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt (z.B. Action Medeor, Tönisvorster Hilfe). Ein Teil des Geldes wird auch für die Schule verwendet.

 

    • Sportfest

Alle zwei Jahre findet ein Spiel- oder Sportfest auf dem Sportplatz statt, an dem sich alle Klassen beteiligen.

 


 

T

    • Tag der offenen Türen

An einem Samstagvormittag im Herbst eines jeden Jahres stehen unsere Türen speziell den Schulneulingen und ihren Eltern sowie allen anderen Interessierten offen. Zu diesem Tag laden wir Sie herzlich ein.

 

    • Telefon, Mail und Homepage

Unter der Telefonnummer 0 21 51 / 70 93 84 erreichen Sie das Sekretariat unserer Schule montags bis freitags von 7:45 bis 11:45 Uhr.
Unsere E-Mailadresse lautet: info@kgs-toenisvorst.de.

Weitere Kontaktdaten finden Sie hier.

 

    • Teutolab

Im 4. Schuljahr besuchen unsere Schüler das Mitmach- und Experimentierlabor „teutolab“ am Michael-Ende-Gymnasium. Unter Leitung einer Chemielehrerin und mehrerer Oberstufenschüler dürfen die Kinder in verschiedenen Laborräumen experimentieren.

 


 

U

    • Unfall

Sollte Ihr Kind in der Schule oder auf dem direkten Weg zu oder von der Schule nach Hause einen Unfall erleiden, in dessen Folge Sie einen Arzt aufsuchen müssen, teilen Sie dem Arzt bitte aus versicherungstechnischen Gründen mit, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Darüber hinaus bitten wir Sie, aus den vorgenannten Gründen auch das Sekretariat über den Vorfall zu informieren (siehe Versicherung).

 

    • Unterricht

Siehe Pausen- und Unterrichtszeiten

 

    • Unterrichtsausfall

Siehe Vertretungsunterricht

 

    • Unterrichtsfächer

Eine strenge Fächereinteilung wie an weiterführenden Schulen gibt es in der Grundschule nicht. Die einzelnen Lernbereiche können sich überschneiden und werden flexibel geplant. Nur Stunden, die durch Fachlehrer unterrichtet werden, liegen im Stundenplan fest. Die Kinder werden in allen vier Grundschuljahren in folgenden Fächern unterrichtet: Deutsch, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Sport, Religion, Musik und Kunst.

 

    • Untertischbuch

Im Rahmen der Leseförderung hat jedes Kind ein sogenanntes Untertischbuch. In dieser Lektüre darf es lesen, nicht nur während der allgemeinen Lesezeit, sondern auch während der Freiarbeit oder falls es die aktuelle Arbeitsaufgabe bereits beendet hat. Die Untertischbücher wählen die Kinder interessenbezogen, dem Lesestand entsprechend aus. Sie stammen aus der Klassen- oder Stadtbücherei oder werden von Zuhause mitgebracht.

 


 

V

    • VERA

Siehe Zentrale Vergleichsarbeiten

 

    • Verkehrserziehung

Die Verkehrserziehung erfolgt an unserer Schule im Rahmen des Sachunterrichtes.

 

    • Versicherung

Selbstverständlich sind Ihre Kinder durch den Gemeindeunfallversicherungsverband unfallversichert. Aber auch Eltern, die uns bei Schulveranstaltungen unterstützen, sind natürlich für deren Dauer versichert.

 

    • Vertretungsunterricht

Bei Abwesenheit einer Lehrkraft wird der Unterricht nach Möglichkeit durch eine Kollegin bzw. einen Kollegen vertreten. Ist dies nicht möglich, werden die Kinder in kleinen, festgelegten Gruppen auf die Parallelklasse und die benachbarten Jahrgangsstufen verteilt, so dass ein Unterrichtsausfall in den meisten Fällen vermieden werden kann. Sollte eine Lehrkraft längerfristiger ausfallen und es dadurch zu einer Stundenplanänderung kommen, werden Sie frühzeitig informiert.

 


 

W

    • Wettkämpfe/Wettbewerbe

Seit mehreren Jahren beteiligt sich die KGS St. Tönis an sportlichen Wettkämpfen wie z.B. dem MEG-Cup für die Viertklässler oder dem Unicef-Fußballturnier in St. Hubert.

Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich nahmen Kinder am „Heureka“- oder „Känguru“-Wettbewerb und sehr erfolgreich am landesweiten Mathematikwettbewerb teil.

 

    • Wünsche

Sollte Ihnen etwas auf dem Herzen liegen oder Sie Wünsche haben, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns über alle Ideen und Vorschläge, aber auch über Lob und konstruktive Kritik.

 


 

Z

    • Zahnarzt

Regelmäßig werden unsere Schüler schulzahnärztlich untersucht. Bei einem auffälligen Befund werden Sie informiert und dazu angehalten, mit Ihrem Kind Ihren Zahnarzt zwecks einer entsprechenden Behandlung aufzusuchen.

 

    • Zahngesundheit

Der Arbeitskreis Zahngesundheit führt jedes Jahr in jeder Klasse eine jahrgangsgerechte Aktion durch.

 

    • Zentrale Vergleichsarbeiten (VERA)

Jährlich werden in den 3. Klassen landesweit vorgeschriebene Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik durchgeführt. Diese Arbeiten geben Aufschluss darüber, auf welchem Niveau sich die Schülerinnen und Schüler im landesweiten Vergleich befinden.

 

    • Zeugnisse

Die Schüler der 1. und 2. Klassen erhalten jeweils zum Ende des Schuljahres, die Schüler der 3. und 4. Klassen zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres Zeugnisse.

Die Zeugnisse der 1. Klassen enthalten Aussagen über die Lernentwicklung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie zu den Lernbereichen/Fächern. Die Zeugnisse der 2. und 3. Klasse enthalten darüber hinaus Noten in den Lernbereichen. Die Zeugnisse der 4. Klasse enthalten nur Noten in den Lernbereichen.

 

    • Ziel

Wenn Ihr Kind nach vier Jahren mit Freude auf seine Grundschulzeit zurückblicken kann, haben wir unser Ziel erreicht.

 

    • Zusammenarbeit mit Kindergärten und weiterführenden Schulen

Regelmäßig treffen sich Erzieherinnen der Kindertagesstätten und Lehrer zum Erfahrungsaustausch.

Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule nehmen an den Jahrgangsstufenkonferenzen der weiterführenden Schulen teil.

 

    • Zu guter Letzt…

…danken wir für das aufmerksame Lesen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!