Schul-ABC

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

    • Advent

In jeder Klasse begegnen wir den Advent mit Ritualen wie dem gemeinsamen Adventskalender, eingängigen Liedern oder Plätzchen backen sowie dem gemeinschaftlichen Adventssingen aller Kinder.

 

    • AG

Arbeitsgemeinschaften (kurz AGs) sind freiwillige, über den regulären Stundenplan hinaus gehende Angebote, zu denen sich Kinder der entsprechenden Klassen anmelden können. Seit vielen Jahren wird für die Kinder der 3. und 4. Jahrgänge die AG „Kinder stark machen“ angeboten. In den Jahrgängen 2 und 3 finden zur Zeit PC-AGs statt. Bei ausreichendem Interesse kann eine Musik-AG in Kooperation mit dem Akkordeon-Verein entstehen. Über die Angebote, die Organisation und ggf. Kosten werden die Familien informiert.

 

    • Anfang des Unterrichts

Wenn die Kinder morgens zur Schule kommen, verabschieden sie sich am Schultor von ihren Eltern. Die Kinder können auf dem Schulhof spielen oder in ihre Klassenräume gehen, wenn der jeweilige Lehrer das Schild mit dem Klassentier (siehe Klassen) umgedreht hat. Der erste Schulgong ertönt um 7.55 Uhr. Spätestens dann gehen alle Kinder in ihre Klassenräume, damit der Unterricht pünktlich um 8 Uhr beginnen kann. Jeder Unterrichtsmorgen beginnt mit einem gemeinsamen Gebet oder Lied.

 

    • Anmeldung

Im Herbst eines jeden Jahres werden die Anmeldetermine für das neue Schuljahr bekannt gegeben. Die Stadt Tönisvorst verschickt entsprechende Unterlagen an Familien mit Kindern, die zum darauffolgenden Sommer schulpflichtig werden. Sie können sich auch jederzeit direkt an uns wenden, wenn Sie besondere Fragen zur Anmeldung haben.
Aktuelle Informationen finden Sie hier.

 

    • Antolin

Antolin ist ein webbasiertes Programm zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen. Durch die Beantwortung von Quizfragen zu gelesenen Büchern können Schüler Punkte sammeln. Unsere Grundschule hat für dieses Internetprogramm eine entsprechende Lizenz erworben. Die Kinder können sich mit ihrem individuellen Benutzernamen und Passwort unter www.antolin.de anmelden und dort Fragen zu zuvor gelesenen Büchern beantworten. Sie überprüfen somit selbstständig, ob sie den Inhalt eines Buches verstanden haben. Am Ende des Schuljahres erhalten die Kinder eine Urkunde. Die Nutzung ist erwünscht (siehe Zahlenzorro).

 

    • Arbeitsmittel

Die Materialien, die für die tägliche Arbeit im Unterricht benötigt werden, werden von den Eltern zur Verfügung gestellt. Dazu gehört die Ausstattung mit Stiften, Klebestiften, Farbkasten, Zeichenblock, Sportbekleidung etc. Die Vollständigkeit der Arbeitsmittel bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Auch sollten alle Materialien nach Möglichkeit mit Namen versehen werden.

 

    • Aufsicht

Vor dem Unterricht und während der Hofpausen führt mindestens eine Lehrkraft Aufsicht. Die Lehrkraft ist Ansprechpartner für die Kinder, hilft ihnen, sollten sie sich verletzt haben. Sie versucht, eventuelle Konfliktsituationen zu klären. Zur Unterstützung sind ebenfalls Pausenhelfer auf dem Schulhof (siehe auch Pausenhelfer).

 

    • Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte bereichern vielfältig das Schulleben. Die Fahrten dorthin ergänzen die Arbeit in der Schule, indem sie den Kindern neue Erfahrungen vermitteln. Klassenausflüge finden in allen Schuljahren regelmäßig statt, z.B. nach Krefeld (Zoo), nach Mettmann (Neanderthalmuseum) oder ins Theater.

 


 

B

    • Bastelgeld

In allen Klassen wird pro Halbjahr € 6.– Bastelgeld eingesammelt. Die Klassen- und Kunstlehrer ersparen den Eltern so aufwändige Einkaufsgänge für „Kleinigkeiten“.

 

    • Betreuungsgruppe „Fledermäuse“

Die Betreuungsgruppe „Fledermäuse“ ist im Erdgeschoss des Neubaus untergebracht und hat Platz für bis zu 50 Kinder, die nach dem Unterricht bis 13.30 Uhr betreut werden können.

Betreuungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.30 Uhr (im Anschluss an den Unterricht)
Eine Abholung der Kinder ist um 11.30 Uhr, 12.35 Uhr und ab 13.20 Uhr möglich.

In den Ferien und an beweglichen Ferientagen findet zurzeit keine Betreuung statt.

Schwerpunkte der Arbeit:

  • Hausaufgabenbetreuung (freiwillige Teilnahme)
  • an der Jahreszeit orientierte Bastel- und Malangebote
  • verschiedene Gesellschaftsspiele
  • Bewegungsspiele auf dem Schulhof …

Sie erreichen die Fledermäuse telefonisch unter 02151 – 36 58 564 (11.15 Uhr – 13.20 Uhr) oder per E-Mail.

 

    • Beurlaubung

Beurlaubungswünsche für besondere familiäre Anlässe, sportliche Wettkämpfe oder kirchliche Veranstaltungen sind schriftlich bei der Klassenlehrerin einzureichen. Für Veranstaltungen, die drei oder mehr Tage andauern, muss ein schriftlicher Antrag an die Schulleitung gestellt werden.
Unmittelbar vor oder nach den Ferien ist eine Beurlaubung grundsätzlich nicht möglich.

 

    • Bewegliche Ferientage

Die Schulkonferenz legt die Termine für die drei bis vier beweglichen Ferientage fest. Aktuelle Daten finden Sie hier.

 

    • Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

Das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) ist eine Leistung der Bundesregierung, die anspruchsberechtigten Kindern einen leichteren Zugang zum sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft und Bildung ermöglicht.
Das BuT umfasst unter anderem Nachhilfe, die Teilnahme an Klassenfahrten und Ausflügen, das gemeinschaftliche Mittagessen in der OGS oder das Mitmachen bei Sport, Spiel und Musik im Verein.
Die Leistungen können beim Jobcenter beantragt werden. Notwendige Bescheinigungen erhalten Sie im Sekretariat.

 

    • Bücherei

Die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs besuchen einmal monatlich die nahe gelegene Stadtbücherei. Dort können sie Bücher, CDs, Spiele oder andere Medien ausleihen, schmökern und neue Anregungen erhalten. Darüber hinaus finden weitere Aktionen in Kooperation mit der Stadtbücherei statt wie z.B. Vorlesestunden, Buchempfehlungen und die Bereitstellung von Bücherkisten.

 

    • Bundesjugendspiele

Alle vier Jahre finden auf dem Sportplatz Bundesjugendspiele statt, an dem sich alle Klassen beteiligen.

 


 

C

    • Chronische Krankheiten

Sollte Ihr Kind an einer chronischen Krankheit, wie beispielsweise Asthma, Allergien, Epilepsie, Diabetes etc. leiden, die möglicherweise im Notfall besondere Maßnahmen erfordert, so teilen Sie dies bitte unbedingt und unverzüglich der Klassenleitung sowie ggf. OGS oder Betreuung mit. Das Kollegium wird dann entsprechend informiert, damit das Verhalten Ihres Kindes richtig gedeutet und die nötige Hilfestellung geleistet werden kann.

 

    • Computer

Alle Klassenräume sind mit 2 PCs ausgestattet, die mit dem Internet verbunden sind und auf denen die schulische Lernsoftware installiert ist. Unser Computerraum verfügt über 15 Computer für die Kinder und einen Lehrer-PC, der mit einem Beamer verbunden ist. In den PC-Stunden sowie in unserer PC-AG nutzen die Kinder die Rechner für Lernprogramme, zur Internetrecherche und werden für einen reflektierten Umgang mit Medien sensibilisiert.

 


 

D

    • DaZ (Deutsch als Zweitsprache)

Kinder mit Migrationshintergrund werden sofort in den schulischen Alltag integriert, um durch sprachliche Vorbilder zu lernen und dadurch möglichst schnell an allen Aktivitäten teilnehmen zu können.
Im DaZ-Unterricht lernen die Kinder in Kleingruppen grundlegende Begriffe der deutschen Sprache. Diese Förderstunden werden vom Schulamt zusätzlich ermöglicht.

 

    • Differenzierung

Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts auf unterschiedlichem Niveau, in individuellem Arbeitstempo und auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Um jedes Kind individuell in seinem Lernprozess unterstützen zu können, werden Arbeitsangebote im Unterricht und auf den Hausaufgaben-Plänen häufig nach unterschiedlichen Leistungsniveaus gestaltet.

Darüber hinaus arbeiten die Kinder ihrem Lernstand entsprechend im Förderunterricht in individuellen Lerngruppen (siehe Förderkonzept).

 


 

E

    • Einschulungsparcours

Zum Einschulungsparcours werden die zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien zu uns in die Schule eingeladen. In kleinen Gruppen durchlaufen sie in Begleitung ihrer zukünftigen Paten verschiedene Spiel- und Mitmach-Stationen. Die Kleinen lernen dabei das Kollegium und unsere Schule kennen. Wir lernen ebenso die Kinder kennen und erfahren etwas über ihre Lernausgangslage. Die neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer können so bereits von Beginn an die Kinder fördern und fordern. Mit den Erzieherinnen der umliegenden Kindertagesstätten tauschen wir uns nach dem Parcours aus, falls Sie als Eltern Ihre Einwilligung dazu gegeben haben.

 

    • Elternbegleitung und Elternmithilfe

Elternmitarbeit als begleitende und unterstützende Hilfe ist Bestandteil unseres Schulprofils, z.B.

    • Mithilfe beim Basteln
    • Mithilfe bei den Spiel- und Sportfesten
    • Unterstützung der Lehrer beim Radfahrtraining mit den Kindern
    • Begleitung zu außerschulischen Lernorten und bei eintätigen Klassenausflügen
    • Begleitung in die Jugendherberge bei mehrtätigen Klassenfahrten
    • Vorbereitung und Durchführung von Schulfesten
    • Unterstützung des Fördervereins
    • Mithilfe bei Projekttagen
    • Mitatbeit im Förderunterricht (z.B. Lesepaten)

 

    • Eltern-Informationsabend

Speziell für alle Eltern der Vorschulkinder, die sich für unsere Schule interessieren, veranstalten wir am Dienstag, 30. Oktober 2018 um 19.00 Uhr einen Elternabend, an dem Sie unser Team kennen lernen und sich über unsere Konzepte informieren können. Sie sind herzlich eingeladen!

 

    • Elternlotsen

Seit vielen Jahren sichern einige von der Polizei ausgebildete Eltern morgens den Schulweg der Kinder. Bei jedem Wetter stehen sie zuverlässig an den „Brennpunkten“ des Schulweges. Gerne kann diese Aufgabe auch von Großeltern übernommen werden. Die Kinder freuen sich über viele helfende Lotsen.

 

    • Elternsprechtage

Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt. Sie dienen dem gegenseitigen Informationsaustausch. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden Sprechzeiten vereinbart. Selbstverständlich sind bei Bedarf weitere Gespräche nach Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern möglich.

 

    • Erntedank

Kurz vor dem Erntedankfest feiern wir mit den Vorschulkindern des Familienzentrums Marienheim und der Kita St. Antonius einen gemeinsamen Erntedankgottesdienst. Anschließend wird das in der Kirche dekorierte Obst und Gemüse, welches vom Förderverein und ortsansässigen Bauern gespendet wird, gemeinsam mit einer Geldspende, der „Tönisvorster Hilfe“ zur Ausgabe überreicht.

 

    • Erstkommunion

Im 3. Schuljahr werden die katholischen Kinder zur Erstkommunion geführt. Kirche, Katecheten, Lehrer und Eltern begleiten sie dabei.

 

    • Erste Hilfe

Bei kleineren Verletzungen wird Ihr Kind von den Lehrkräften oder von Frau Luttkus, unserer Sekretärin, versorgt. Bei größeren Verletzungen werden Sie umgehend telefonisch informiert und ggf. gebeten, Ihr Kind abzuholen. Im Notfall wird ein Krankenwagen Ihr Kind, nach Möglichkeit mit Begleitung, ins Krankenhaus fahren.

Es ist deshalb zwingend erforderlich, dass Ihre angegebenen Telefon- und Not-fallnummern aktuell sind. Teilen Sie Änderungen bitte immer sofort im Sekretariat mit (siehe Chronische Krankheiten).

 

    • Erster Schultag

Die Einschulung der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler findet jeweils am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Wir starten mit einer gemeinsamen Feier im Marienheim. Daran anschließend gehen die Schulneulinge mit ihren Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrern zum Gottesdienst in die Pfarrkirche. Während die Erstklässlerinnen und Erstklässler danach ihre erste „Unterrichtsstunde“ erleben, versorgt der Förderverein die Eltern und Angehörigen an diesem Tag mit Speisen und Getränken im Einschulungscafé auf dem Schulhof.

 


 

F

    • Fehler

Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen. Richten Sie Ihr Augenmerk nicht auf die Fehler, sondern ermutigen Sie Ihr Kind. Es könnte sonst schnell die Lust am Lernen verlieren.

 

    • Feste feiern

Das Feiern von Festen – häufig unter Einbeziehung der Eltern – ist ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens. Unsere Feierlichkeiten orientieren sich u.a. an den Festen des Kirchenjahres, die ergänzt werden durch Klassen- und Schulfeste. Sie wecken das Gemeinschaftsgefühl und machen unsere Schule lebendig.

Im Folgenden sind dabei zu nennen:

      • Martinszug
      • Adventssingen
      • Karneval
      • Entlassfeier der 4. Schuljahre
      • Projektwoche
      • Schul- und Sportfeste

Daneben veranstaltet jede Klasse eigene Feste wie Adventsfeiern, gemeinsames Grillen, Lesenacht oder Abschluss des Schuljahres usw.

 

    • Feuerwehr

Jährlich finden ein unangekündigter und ein angekündigter Feueralarm statt. Dies dient der Vorbereitung auf einen eventuellen Notfall. Die Feuerwehr unterstützt diese Alarmübungen, beobachtet das Verhalten der Kinder und weist auf Gefahrenstellen im Gebäude hin.

 

    • Flurhelfer

Auf Anregung der Kinder aus den sogenannten Klassenstunden wurde das Flurhelfer-System installiert. Während der Hofpausen sind im Flur des Erdgeschosses jeweils zwei Kinder für die Ausgabe von Toilettenpapier verantwortlich.

 

    • Förderunterricht / Förderband

Förderunterricht erhalten alle Kinder. An unserer Schule nehmen die Kinder an einem jahrgangsübergreifenden Förderband teil. Dort werden sie individuell entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert (siehe Differenzierung).

 

    • Förderverein

Der Verein der Freunde und Förderer der KGS St. Tönis hat zur Aufgabe, die schulischen Vorhaben zu fördern und die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, sammelt auch außerschulisch Spenden und ist somit zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt. Ohne einen Förderverein wäre der Gestaltungsrahmen einer Schule sehr eng gesteckt. Ohne Mitglieder kann ein Förderverein nicht bestehen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12 €, der gerne auch höher ausfallen darf. Die Gelder des Vereins kommen zu 100% den Kindern unserer Schule zu Gute. Interessenten erhalten den Informationsflyer inkl. Beitrittserklärung sowie die Satzung im Sekretariat oder auf dieser Seite.

Werden auch Sie Mitglied!

 

    • Frühstück

Siehe Gesundes Frühstück

 

    • Fundsachen

Gefundene Kleidungsstücke werden vor dem Hausmeisterraum gesammelt. Sinnvoll ist es, alle Schulmaterialien mit dem Namen des Kindes zu versehen.

 


 

G

    • Gebäude

Die Schule liegt im Herzen von St. Tönis. Ihre Atmosphäre wird durch die Gemütlichkeit des Altbaus, den modernen Neubau mit 12 großen, hellen Klassen- und Fachräumen und vor allem durch das gute Lernklima bestimmt.

 

    • Geburtstag

Der Geburtstag eines Kindes ist immer ein ganz besonderer Tag. Das soll natürlich auch in der Schule so sein. Die Kinder feiern ihre Geburtstage innerhalb ihrer Klasse mit den jeweiligen klasseneigenen Ritualen entweder am Tag selber oder nachträglich.

 

    • Gesundes Frühstück

Ein gesundes Frühstück ist sehr wichtig für den Lernerfolg Ihres Kindes, denn Lernen strengt an. Alle Schülerinnen und Schüler sollten ihr erstes Frühstück unbedingt noch zu Hause einnehmen und nicht nüchtern zur Schule kommen. Sie sind sonst nicht in der Lage, dem Unterricht bis zur großen Pause konzentriert zu folgen. Geben Sie Ihrem Kind über das erste heimische Frühstück hinaus ein weiteres ausgewogenes, gesundes Schulfrühstück sowie etwas Ungesüßtes zu trinken mit in die Schule. Dieses zweite Frühstück, das gemeinsam in der Klasse eingenommen wird, trägt entscheidend dazu bei, dass die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit der Kinder erhalten bleibt.

 

    • „Gesund macht Schule“

… ist ein Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg. Unsere Schülerinnen und Schüler werden dadurch zu gesundheitsgerechtem Verhalten motiviert und befähigt. Lehrkräfte und Eltern werden dabei einbezogen.

 


 

H

    • Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit im Unterricht und dienen der Festigung des im Unterricht Erarbeiteten sowie der Vorbereitung des Unterrichts. Sie tragen mit dazu bei, Lernvorgänge selbst zu bewältigen. Schwierigkeitsgrad und Umfang der Hausaufgaben müssen der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler angemessen sein. Darüber hinaus sollen sie ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit lösbar sein.

Dabei gilt als angemessene tägliche Arbeitszeiten für Schüler

      • der Klassen 1 und 2: 30 Minuten
      • der Klassen 3 und 4: 45 Minuten

bei konzentrierter und zügiger Arbeitsweise.

Die Kinder erhalten montags einen Hausaufgaben-Wochenplan, der bis freitags zu bearbeiten ist.

Hausaufgaben müssen regelmäßig, vollständig und weitgehend selbstständig erledigt werden. Hat Ihr Kind dabei einmal Schwierigkeiten, schreiben Sie eine Bemerkung auf den Hausaufgaben-Wochenplan oder sprechen Sie mit der Lehrkraft.

Der Hausaufgabenhefter bietet neben der Notation der Hausaufgaben Platz für kurze Bemerkungen bzw. Rückmeldungen zum Informationsaustausch zwischen Schule, Betreuung, OGS und Elternhaus. Jeweils donnerstags bestätigen die Eltern durch ihre Unterschrift die Kenntnisnahme und Überprüfung auf Vollständigkeit und sorgfältige Bearbeitung des Hausaufgabenplans.

 

    • Hausmeister

Herr Schwirtz, unser Schulhausmeister, ist in der Regel von 7 bis 14 Uhr in der Schule anwesend und unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 02151 – 36 58 443.

 

    • Hitzefrei

Wenn die Temperaturen im Sommer in den Klassenräumen auf 27 Grad und mehr klettern und die Luftfeuchtigkeit in den Klassenräumen unerträglich hoch ist, kann es „Hitzefrei“ geben. Die Eltern werden über Unterrichtsausfall oder Kürzungen am Vortag informiert.

 

    • Homepage

Auf unserer Homepage www.kgs-toenisvorst.de gibt es alle wichtigen Informationen zu unserer Schule. Ob Termine oder Allgemeines zum Schulleben, Kollegium oder OGS/Betreuung – hier kann man sich aktuell informieren.

 


 

I

    • Information

Das Lehrerkollegium sowie die Schulleitung stehen Ihnen zur Information gerne zur Verfügung. Darüber hinaus bekommt Ihr Kind schriftliche Nachrichten in seiner Postmappe mit nach Hause, wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen möchte. Schauen Sie bitte täglich in den schwarzen Schnellhefter und fragen Sie Ihr Kind, ob es Post mit nach Hause gebracht hat. Bitte entnehmen Sie die Post zeitnah, so dass der jeweilige Klassenlehrer weiß, dass Sie die Informationen erhalten haben.

 

    • Inklusion

An unserer Schule werden Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die ihren individuellen Fähigkeiten und Lernvoraussetzungen entsprechend lernen, gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet: Sie werden von unserer Sonderpädagogin unterstützt, die mit der Klassenleitung im Team arbeitet. Diese Regelung gilt für alle Grundschulen in NRW. Spezielle Unterstützung darüber hinaus steht uns nicht zur Verfügung.

 


 

K

    • Karneval

Karneval ist im Leben der Kinder ein bedeutendes und lustiges Ereignis und wird an unserer Schule gemeinsam mit allen Kindern gefeiert. Der Besuch des Kinderprinzenpaares sowie der gemeinsame Klapperumzug mit dem Familienzentrum Marienheim und der Kindertagesstätte St. Antonius gehören dazu.

 

    • Kindergarten

Um den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule für Ihr Kind zu erleichtern, arbeiten wir mit den Kindertagesstätten zusammen, aus denen unsere zukünftigen Schülerinnen und Schüler kommen. Darüber hinaus werden die an unserer Schule angemeldeten Vorschulkinder eingeladen, bereits vor der Einschulung an einer Schnupperstunde teilzunehmen. Sie können so schon einmal vorab einen Blick „hinter die Türen“ werfen.

 

    • Klassenausflüge

Siehe Außerschulische Lernorte

 

    • Klassendienste

Mit den sogenannten Klassendiensten erledigen die Kinder Aufgaben für die Klassengemeinschaft. Auf diese Weise lernen sie von der ersten Klasse an, Verantwortung zu übernehmen. Die sogenannten Klassendienste wie Tafeldienst, Aufräumdienst etc. werden regelmäßig an die Schülerinnen und Schüler einer Klasse vergeben und turnusmäßig getauscht.

 

    • Klassenfeste

Siehe Feste feiern

 

    • Klassenkasse

Vereinbarungen über die Einrichtung einer Klassenkasse sowie die Verwendung der Gelder werden in den Klassenpflegschaften getroffen.

 

    • Klassenpflegschaft

Unter Klassenpflegschaftssitzung versteht man die Versammlung der Eltern einer Klasse, umgangssprachlich auch „Elternabend“ genannt. Sie finden zu Schuljahresbeginn und ggf. im zweiten Halbjahr des laufenden Schuljahres statt. Die Eltern der Klassenpflegschaft wählen aus ihrer Runde eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter.

 

    • Klassensprecherrat

Die Klassensprecher der 3. und 4. Schuljahre beraten unter dem Vorsitz von Frau Broll über Wünsche, Vorstellungen und Probleme, die zuvor in den Klassenstunden zusammengetragen wurden. Der Klassensprecherrat bindet die Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung und Mitbestimmung des Schullebens und der Schulorganisation ein. Somit bekommen die Kinder frühzeitig die Möglichkeit, demokratisches Verhalten zu entwickeln.

 

    • Klassenstunde

Einmal in der Woche nimmt sich jede Klasse Zeit für Absprachen von gemeinschaftlichen Regeln und Ritualen, einen respektvollen und friedlichen Umgang miteinander sowie weitere Anliegen der Klassengemeinschaft.

 

    • Klassentier

An unserer Schule hat jede Klasse ein individuelles „Klassentier“, z.B. in Form eines Plüschtieres oder einer Handpuppe. Die Klassentiere sind Eingewöhnungshilfen zum Schulanfang und begleiten die Klassen durch die gesamte Grundschulzeit. Sie dienen der Identifikation mit der Gruppe und stärken das Zugehörigkeitsgefühl. Das Klassentier ist Bestandteil der Klasse und „nimmt am Unterricht teil“. Es darf mitunter auch mit in die Pausen oder mit nach Hause genommen werden. Aktuell begleiten uns der Igel Ingo (1a), der Frosch Ole (1b), der Drache Konstantin (2a), das Erdmännchen Erna (2b), der Kobold Konrad (3a), der Elefant Elmar (3b), der Gorilla Karl (4a) und der Hund Emil (4b).

 

    • Krankheit

Sollte Ihr Kind einmal krank sein, teilen Sie bitte morgens vor Unterrichtsbeginn telefonisch im Sekretariat mit, dass Ihr Kind erkrankt ist und nicht zur Schule kommen kann und reichen uns im Anschluss eine schriftliche Entschuldigung nach. Ein Vordruck dafür befindet sich in der Postmappe.
Bitte erkundigen Sie sich nach versäumten Unterrichtsinhalten und Hausaufgaben.

 


 

L

    • Läuse

Sollte ein Kind Läuse haben, muss das unbedingt und unverzüglich der Schule gemeldet werden. Schweigen aus Scham ist absolut unbegründet und auch unverantwortlich. Um die große Ansteckungsgefahr zu vermindern, muss das Kind mit einem wirksamen Mittel behandelt werden und kann erst wieder in die Schule kommen, wenn es frei von Nissen ist. Die notwendigen Nachbehandlungen sind unbedingt einzuhalten. Die Klassengemeinschaft und ggf. OGS/Betreuung  werden über den Läusebefall informiert.

 

    • Lehrerkollegium

Die aktuelle Besetzung unseres Kollegiums finden Sie unter: „Das sind wir“.

 

    • Leseförderung

Trotz neuer Medien ist Lesen für alle Kinder eine wichtige Schlüsselqualifikation. Um den Kindern einen Anreiz zum Lesen zu geben, verfügt jede Klasse über eine alters- und lernstandsgerechte eigene Büchersammlung, die regelmäßig genutzt werden kann. Darüber hinaus brauchen die Kinder gerade im 1. Schuljahr viel individuelle Hilfestellung beim Lesenlernen. Dabei wird neben dem häuslichen Lesen u.a. auf die Unterstützung durch Lesehelfer zurückgegriffen (siehe Bücherei).

Bausteine des Leseförderkonzeptes sind:

 


 

M

    • Martinsfest

Das Ereignis am Niederrhein! Alle Kinder nehmen mit ihren selbstgebastelten Laternen am Martinszug teil, der für die St. Töniser Schulen immer am 12. November eines jeden Jahres stattfindet. Der Förderverein lädt die Eltern an diesem Tag zum netten Miteinander am Glühweinstand auf dem Schulhof ein. Fürs leibliche Wohl ist auch gesorgt.

 

    • Morgengebet

Zu Beginn des Schultages sprechen wir ein Morgengebet, in dem die Kinder ihre Anliegen z. T. selbst formulieren und vortragen. Der Schultag kann aber auch mit einem religiösen Lied beginnen.

 

    • Münsteraner Screening

In den ersten Wochen des 1. Schuljahres durchlaufen alle Kinder das Diagnoseverfahren „Münsteraner Screening“, um ggf. fehlende Vorkenntnisse im sprachlichen Bereich festzustellen. Anschließend findet für einige Kinder eine abgestimmte Förderung in Kleingruppen statt.

 


 

N

    • Notfallnummern

Bitte geben Sie uns mehrere Telefonnummern (privat, dienstlich, Verwandte/Bekannte) an, damit wir Sie im Notfall erreichen können (siehe Chronische Krankheiten/Erste Hilfe).

 


 

O

    • Offene Ganztagsgrundschule „OGS-Eulennest“

Unsere Offene Ganztagsgrundschule unterstützt den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Kollegium der Schule.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00-16.00 Uhr

In der Zeit von 7.00-8.00 Uhr sowie von 16.00-17.00 Uhr kann zusätzlich eine Randzeitenbetreuung hinzugebucht werden.

Nach dem Unterricht nehmen die Kinder gemeinsam ein warmes Mittagessen ein und bearbeiten die Wochenhausaufgaben unter Aufsicht des pädagogischen Fachpersonals und Lehrern der Schule.

Die Fachkräfte der OGS bieten verschiedene AGs an und begleiten die Kinder im Freispiel.

Eine Abholung der Kinder ist ab 15.00 Uhr möglich.

Auch an den beweglichen Ferientagen ist die OGS geöffnet. Während der Ferien bietet das Team der OGS in den Osterferien, den ersten drei Wochen der Sommerferien und in der ersten Woche der Herbstferien angemeldeten Kindern ein abwechslungsreiches Programm.

Die Kosten für die Offene Ganztagsgrundschule sind einkommensabhängig gestaffelt und werden von der Stadt Tönisvorst festgesetzt. Sie erreichen die OGS Eulennest telefonisch unter 02151 – 99 48 90 (8.00-11.30 Uhr und 15.00-16.00 Uhr) oder per E-Mail.

 

    • Offenes Vorlesen

Im Schuljahr findet regelmäßig das „Offene Vorlesen“ statt. Hierzu werden Bücher ausgewählt, die den Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen vorgelesen werden. Das „Offene Vorlesen“ ist klassen- und jahrgangsübergreifend organisiert, so dass die Kinder die Möglichkeit haben, aus dem Angebot ein Buch auszuwählen, das sie gerne kennenlernen möchten.

 


 

 

P

    • Patensystem

Schon vor Schulbeginn lernen die Vorschulkinder ihre Paten, unsere Viertklässler, kennen. Gemeinsame Aktionen zu Schulbeginn (Frühstück, Pausen, Spielplatzbesuch mit Picknick, Fototermin etc.) erleichtern den Schulneulingen den Einstieg in die Schule. Durch das Miteinander wird das Verantwortungsgefühl der Paten gestärkt und der Schulneuling hat, neben dem Klassenlehrer, eine feste Ansprechperson bei Fragen, Wünschen oder Problemen (z.B. „Wo ist die Toilette?“).

 

    • Pausenhelfer

Die Idee hat sich aus dem Klassensprecherrat entwickelt und war Wunsch unserer Schülerinnen und Schüler. Die Kinder der 3. und 4. Schuljahre können in den Pausen freiwillig als Pausenhelfer eingesetzt werden. Zuvor werden sie von einer Lehrkraft in ihre Aufgaben eingewiesen. Die Pausenhelfer sind sowohl Ansprechpartner für die aufsichtführende Lehrkraft als auch für die Kinder. Nach Rücksprache gehen sie mit verletzten Kindern zum Sekretariat. Außerdem können sie Fragen der anderen Kinder beantworten, da sie sich an unserer Schule schon sehr gut auskennen. Man erkennt sie an ihrer grünen Weste.

 

    • Pausenspiele

Zur Entspannung der Kinder in den Pausen stehen den Klassen zahlreiche Spielgeräte (Seilchen, Bälle etc.) zur Verfügung, die mit auf den Schulhof genommen werden können. Das Pausenspielzeug wird durch den Förderverein gesponsert.

 

    • Pausen- und Unterrichtszeiten

1. Stunde: 8:00 bis 8:45 Uhr

2. Stunde: 8:45 bis 9:30 Uhr

Pause (Hofpause und Frühstückspause): 9.30 bis 10:00 Uhr

3. Stunde: 10:00 bis 10:45 Uhr

4. Stunde: 10:45 bis 11:30 Uhr

Hofpause: 11:30 bis 11.50 Uhr

5. Stunde: 11:50 bis 12:35 Uhr

6. Stunde: 12:35 bis 13:20 Uhr

 

    • Präventionsprogramm „Die große Nein-Tonne“

Für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen findet im Zwei-Jahres-Rhythmus das Stück „Die große Nein-Tonne“ aus dem theaterpädagogischen Programm der TPW Osnabrück statt. „Die große Nein-Tonne“ möchte Kinder möglichst früh für ihre Gefühle und Ängste sensibilisieren und sie ermutigen, in Zukunft laut und deutlich „Nein!“ zu sagen, wenn jemand ihre persönlichen Grenzen überschreitet. Nicht zuletzt deshalb schneidet „Die große Nein-Tonne“ sehr sensibel und kindgerecht auch das Thema Sexuelle Gewalt mit an, das mit den 3. und 4. Klassen in dem Stück „Mein Körper gehört mir!“ vertieft wird. Mit viel Fantasie, einer kindlichen Sprache und einem eingängigen Mitsing-Lied soll den Kindern mit „Die große Nein-Tonne“ die Angst vor dem „Nein!“-Sagen genommen und ihnen eine große Portion Selbstvertrauen mit auf den Weg gegeben werden. Die Finanzierung dieser Aufführung erfolgt durch den Förderverein. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt.

 

    • Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“

Alle zwei Jahre findet für die jeweils 3. und 4. Klassen das Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir!“ statt, welches durch den Förderverein finanziert wird. Mit drei Vorstellungen im Abstand von einer Woche erarbeitet die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück mit den Kindern in einer klaren und kindgerechten Sprache das Thema Sexuelle Gewalt an Kindern. Zwei Theaterpädagogen spielen Alltagsszenen nach, in denen die Grenzen körperlicher Unversehrtheit der Kinder überschritten werden. „Mein Körper gehört mir!“ hilft Kindern „NEIN!“ zu sagen und damit ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Denn Kinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestärkt durchs Leben. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt.

 

    • Projektwoche

Alle zwei Jahre findet an unserer Schule eine themenbezogene Projektwoche statt. Die Schüler und Schülerinnen können sich nach Neigung und Interesse eine Projektgruppe ihrer Wahl aussuchen. Eine Abschlussausstellung/-präsentation gibt den Eltern und Kindern einen Einblick in das Erlebte, Erarbeitete und Gelernte.

 


 

R

    • Radfahrausbildung

Im 4. Schuljahr konzentriert sich der Verkehrsunterricht im Rahmen des Sachunterrichts auf die Radfahrausbildung. In Theorie und Praxis werden die Kinder durch den Verkehrserziehungsbeamten und die Fachlehrerin bzw. den Fachlehrer zu ausgebildeten Radfahrern geschult. Wir empfehlen, dass die Kinder schon vor Beginn der schulischen Radfahrausbildung über ausreichende Fahrpraxis verfügen. Die aktuelle Radfahrstrecke finden Sie unter Radfahrausbildung.

 

    • Religionsunterricht

Unterricht, Erziehung und Schulleben an unserer Schule werden so gestaltet, dass die Grundsätze des christlich-katholischen Glaubens zur Geltung kommen in Wertschätzung und Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen. Dies bedeutet, dass auch Kinder anderer Glaubensrichtungen unsere Schule besuchen können. Alle Kinder der KGS St. Tönis nehmen am katholischen Religionsunterricht teil und besuchen gemeinsam die Gottesdienste im Rahmen des Unterrichts. Wir verstehen uns als Schule, in der Kinder in christlichem Geist miteinander leben und lernen und den katholischen Glauben erfahren können. Wir halten engen Kontakt zur Pfarrgemeinde, pflegen das religiöse Brauchtum im Ablauf des Jahres und feiern regelmäßig Schulgottesdienste. Wir vermitteln religiöse Gemeinschaftserfahrung beim täglichen Gebet oder Lied, dem Erntedankfest, dem Martinsabend, dem Adventssingen…

 


 

S

    • Sankt Martin

Siehe Martinsfest

 

    • Schrift

In unserer Schule lernen die Kinder zunächst die Druckschrift. Im Verlauf des ersten bzw. zweiten Schuljahres kommt dann eine verbundene Schrift als Schreibschrift hinzu.

 

    • Schulbus

Kinder, die weiter als 2 km von der Schule entfernt wohnen, können mit dem Schulbus oder ggf. mit dem Taxi zur Schule fahren. Nach der 3. Unterrichtsstunde fahren die Schulbusse etwa alle 45 Minuten.

 

    • Schuleingangsphase

Die Schuleingangsphase umfasst die Klassen 1 und 2, in denen an unserer Schule jahrgangsbezogen unterrichtet wird. Aufgabe der Lehrkräfte ist es in dieser Phase, alle Kinder auf der Grundlage des festgestellten Lernstands individuell zu fördern und damit die Voraussetzung für ein erfolgreiches weiteres Lernen zu schaffen. Die Schuleingangsphase dauert in der Regel zwei Jahre. Sie kann aber auch in einem Jahr oder in drei Jahren durchlaufen werden.

 

    • Schulfest

Alle vier Jahre feiern wir mit der gesamten Schulgemeinschaft ein großes Schulfest auf unserem Schulhof. Für die Kinder gibt es Spielstände. Auf einer Aktionsbühne werden verschiedene Vorführungen gezeigt. An Verpflegungsständen werden vielfältige Leckereien angeboten.

 

    • Schulhof

Zur Entspannung oder auch zum Toben stehen den Kindern in den Pausen und während der Betreuungszeiten verschiedene Spielmöglichkeiten (zwei Klettergerüste, ein Basketballfeld, überdachte Flächen, aufgemalte Spiele, zwei Fußballtore, Stehwippe, Balancierbalken, Tischtennisplatte) und zahlreiche Spielsachen (Roller, Waveboards, Bälle, Seilchen…) zur Verfügung. Das Pausenspielzeug wird bei Bedarf ergänzt oder erneuert. Dies wird durch unseren Förderverein ermöglicht.

 

    • Schulgottesdienst

Für die Kinder der 2., 3. und 4. Schuljahre findet regelmäßig donnerstags in der ersten Stunde in der Pfarrkirche St. Cornelius ein Schulgottesdienst statt, der oft von den Klassen mitgestaltet wird. Wir laden Sie herzlich dazu ein! Die Termine finden Sie hier.

 

    • Schulkonferenz

Der Schulkonferenz unserer Schule gehören sechs Eltern aus der Schulpflegschaft, sechs Lehrkräfte und die Schulleitung mit Vertretung an. Sie entscheiden über alle Belange unserer Schule.

 

    • Schulsozialarbeit

Donnerstags wird unser Team von Eva Hachmann unterstützt, Schulsozialarbeiterin der Stadt Tönisvorst. Sie arbeitet vormittags im Unterricht mit und anschließend in der OGS. Darüber hinaus bietet sie individuelle Beratung an für Kinder und Familien – auch zum Bildungs- und Teilhabepaket. Weitere Informationen erhalten Sie in ihrem Flyer, den Sie hier herunterladen können.

 

    • Schulweg

Sie sollten mit Ihren Kindern den täglichen Schulweg einüben. Denken Sie bitte daran, dass der kürzeste Weg nicht immer auch der sicherste ist.

 

    • Schwimmunterricht

Die Schülerinnen und Schüler nehmen ab dem 3. Schuljahr in rotierendem Verfahren am Schwimmunterricht teil. Je nach Leistungsstand werden die Kinder in unterschiedliche Schwimmgruppen eingeteilt. Jede Gruppe wird von einer Lehrkraft betreut und gefördert. Alle Kinder haben die Möglichkeit, durch das Ablegen der entsprechenden Prüfungen Jugendschwimmabzeichen zu erwerben.
Wir empfehlen, dass die Kinder vor Beginn des Schulschwimmens über ausreichende Schwimmerfahrungen verfügen, denn der schulische Schwimmunterricht ist kein Ersatz für den privaten Schwimmkurs.

 

    • Sekretariat

Als Sekretärin im Sekretariat ist Kerstin Luttkus tätig. Sie erledigt die Büroarbeiten und steht gerne auch Eltern und Schülern für Auskünfte zur Verfügung. Die Bürozeiten finden Sie unter Verwaltung.

 

    • Sexualerziehung

Im 4. Schuljahr werden die Schüler intensiv auf die bevorstehende Pubertät und die damit verbundenen Veränderungen ihres Körpers vorbereitet. Die Themen Schwangerschaft und Geburt gehören ebenfalls zu dieser Unterrichtseinheit.

 

    • Soziale Aktionen

Unsere Schule unterstützt z.B. in der Fastenzeit, zu Erntedank, Weihnachten oder nach einem Sponsorenlauf verschiedene Hilfsaktionen wie die St. Töniser Hilfe, MISEREOR oder die Weihnachtspäckchenaktion von Round Table. Diese Spendenaktionen stehen häufig in engem Zusammenhang mit dem Religionsunterricht.

 

    • Soziales Lernen

Damit alle am Schulleben Beteiligten störungsfrei und ohne Angst lernen können, gibt es unser Konzept zum Sozialen Lernen. Wir möchten vor allem kooperatives Verhalten und einen respektvollen, wertschätzenden Umgang miteinander einüben. Daher gelten an unserer Schule einheitliche, bewährte Regeln für ein friedliches Miteinander. Außerdem finden regelmäßig die Klassenstunde und der Klassensprecherrat statt. (Siehe auch „Patensystem“ und „Pausenhelfer“).

 

    • Spiel- und Sportfest

Alle vier Jahre findet ein Spiel- und Sportfest auf dem Sportplatz statt, an dem sich alle Klassen beteiligen.

 

    • Sprechzeiten

Jede Lehrkraft und die Schulleitung stehen Ihnen nach Terminvereinbarung selbstverständlich für ein Gespräch zur Verfügung.

 

    • Sponsorenlauf

Etwa alle vier Jahre richtet die Schule einen „Sponsorenlauf“ aus. Alle Kinder der Schule laufen an diesem Tag längere Strecken und lassen sich ihre Laufleistung von Sponsoren vergüten. Das so zusammengetragene Geld wird zur Finanzierung der Klassenfahrt im 4. Schuljahr verwendet. Ein Teil des Geldes wird karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt (z.B. Action Medeor, Tönisvorster Hilfe).

 


 

T

    • Tag der offenen Türen

Am Samstag, 3. November 2018, stehen von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr unsere Türen speziell den Schulneulingen und ihren Eltern sowie allen anderen Interessierten offen. Zu diesem Tag laden wir Sie herzlich ein.

 

    • Telefon, Mail und Homepage

Unter der Telefonnummer 0 21 51 / 70 93 84 erreichen Sie das Sekretariat unserer Schule montags bis freitags von 7:45 bis 11:45 Uhr.
Unsere E-Mailadresse lautet: info@kgs-toenisvorst.de.

Weitere Kontaktdaten finden Sie hier.

 

    • Teutolab

Im 4. Schuljahr besuchen unsere Schüler das Mitmach- und Experimentierlabor „teutolab“ am Michael-Ende-Gymnasium. Unter Leitung einer Chemielehrerin und mehrerer Oberstufenschüler dürfen die Kinder in verschiedenen Laborräumen experimentieren.

 


 

U

    • Übergang zu weiterführenden Schulen

Für die Eltern der Kinder der 4. Klassen findet im Herbst vor der Klassenpflegschaftssitzung eine Informationsveranstaltung statt, bei der alles Wissenswerte über den Schulwechsel vermittelt wird. Im Rahmen des Elternsprechtags ist Zeit für individuelle Beratung. Als Bestandteil des Halbjahreszeugnisses des 4. Schuljahres erhalten die Eltern von der Klassenleitung eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Laufbahn ihres Kindes am besten geeignet erscheint, um weiterhin Lernerfolge erzielen zu können.

 

    • Unfall

Sollte Ihr Kind in der Schule oder auf dem direkten Weg zu oder von der Schule nach Hause einen Unfall erleiden, in dessen Folge Sie einen Arzt aufsuchen müssen, teilen Sie dem Arzt bitte aus versicherungstechnischen Gründen mit, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Darüber hinaus bitten wir Sie, aus den vorgenannten Gründen auch das Sekretariat über den Vorfall zu informieren (siehe Versicherung).

 

    • Unterrichtsausfall

Siehe Vertretungsunterricht

 

    • Unterrichtsfächer

Eine strenge Fächereinteilung wie an weiterführenden Schulen gibt es in der Grundschule nicht. Die einzelnen Lernbereiche können sich überschneiden und werden flexibel geplant. Nur Stunden, die durch Fachlehrer unterrichtet werden, liegen im Stundenplan fest. Die Kinder werden in allen vier Grundschuljahren in folgenden Fächern unterrichtet: Deutsch, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Sport, Religion, Musik und Kun.

 

    • Untertischbuch

Im Rahmen der Leseförderung hat jedes Kind ein sogenanntes Untertischbuch. In dieser Lektüre darf es während der allgemeinen Lesezeit und im Rahmen der Freiarbeit lesen. Die Untertischbücher wählen die Kinder interessenbezogen, dem Lesestand entsprechend, aus. Sie stammen aus der Klassen- oder Stadtbücherei oder werden von Zuhause mitgebracht.

 

    • Unwetter

Bei Unwetterwarnungen liegt es im Ermessen der Eltern zu entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. Informationen erhalten Sie in den Medien. In der Schule ankommende Kinder werden aufgenommen und versorgt.

 


 

V

    • VERA

VERA ist eine Abkürzung für „VERgleichsArbeiten“. Jährlich werden in den dritten Klassen landesweit vorgeschriebene Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik durchgeführt. Diese Arbeiten geben Aufschluss darüber, auf welchem Niveau sich die Schülerinnen und Schüler im landesweiten Vergleich befinden. Die Eltern erhalten eine Rückmeldung darüber. Weitere Informationen zu dem Stichwort „Vergleichsarbeiten“ finden Sie hier.

 

    • Verkehrserziehung

Die Verkehrserziehung erfolgt an unserer Schule im Rahmen des Sachunterrichtes.

 

    • Versicherung

Selbstverständlich sind Ihre Kinder durch den Gemeindeunfallversicherungsverband unfallversichert. Aber auch Eltern, die uns bei Schulveranstaltungen unterstützen, sind für deren Dauer versichert.

 

    • Vertretungsunterricht

Bei Abwesenheit einer Lehrkraft wird diese nach Möglichkeit durch eine Kollegin bzw. einen Kollegen vertreten. Ist dies nicht möglich, werden die Kinder in kleinen, festgelegten Gruppen auf die Parallelklasse und die benachbarten Jahrgangsstufen verteilt, so dass ein Unterrichtsausfall in den meisten Fällen vermieden werden kann. Sollte eine Lehrkraft längerfristiger ausfallen und es dadurch zu einer Stundenplanänderung kommen, werden Sie frühzeitig informiert.

 


 

W

    • Wettkämpfe/Wettbewerbe

Seit mehreren Jahren beteiligt sich die KGS St. Tönis an sportlichen Wettkämpfen wie z.B. dem MEG-Cup für die Viertklässler oder dem Unicef-Fußballturnier in St. Hubert.

Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich nahmen Kinder am „Heureka“- oder „Känguru“-Wettbewerb und sehr erfolgreich am landesweiten Mathematikwettbewerb teil.

 

    • Wünsche

Sollte Ihnen etwas auf dem Herzen liegen oder Sie Wünsche haben, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns über alle Ideen und Vorschläge, aber auch über Lob und konstruktive Kritik.

 


 

Z

    • Zahlenzorro

Bei Zahlenzorro handelt es sich um ein Online-Mathe-Programm für die Klassen 1 bis 4. Aufgaben aus allen Kompetenzbereichen des Fachs Mathematik können in der Schule und zu Hause bearbeitet werden. Bei Zahlenzorro sind die Mathe-Aufgaben in spannende Rechen-Geschichten verpackt. Die Kinder erhalten von ihrer Klassenleitung den notwendigen Benutzernamen und das Passwort. Die Nutzung ist erwünscht (siehe Antolin).

 

    • Zahnarzt

Regelmäßig werden unsere Schüler schulzahnärztlich untersucht. Bei einem auffälligen Befund werden Sie informiert und dazu angehalten, mit Ihrem Kind Ihren Zahnarzt zwecks einer entsprechenden Behandlung aufzusuchen.

 

    • Zahngesundheit

Der Arbeitskreis Zahngesundheit führt jedes Jahr in jeder Klasse eine jahrgangsgerechte Aktion durch.

 

    • Zeugnisse

Die Schüler der 1. und 2. Klassen erhalten jeweils zum Ende des Schuljahres, die Schüler der 3. und 4. Klassen zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres Zeugnisse.

Die Zeugnisse der 1. Klassen enthalten Aussagen über die Lernentwicklung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie zu den Lernbereichen/Fächern. Die Zeugnisse der 2. und 3. Klasse enthalten darüber hinaus Noten in den Lernbereichen. Die Zeugnisse der 4. Klasse enthalten nur Noten in den Lernbereichen.

 

    • Zusammenarbeit mit Kindergärten und weiterführenden Schulen

Regelmäßig treffen sich Erzieherinnen der Kindertagesstätten und Lehrer zum Erfahrungsaustausch.

Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule nehmen an den Jahrgangsstufenkonferenzen der weiterführenden Schulen teil.

 

    • Zu guter Letzt…

…danken wir für das aufmerksame Lesen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!